Wahlen alleine machen noch keine Demokratie

Polittalk 2.0, PolitikerInnen stellen Fragen, die Bevölkerung antwortet.
Eine große Mehrheit (81 Prozent) wünscht sich mehr Beteiligungs- und Mitsprachemöglichkeiten im politischen Prozess. Gleichzeitig sind 60 Prozent der Befragten bereit, sich über den Gang zur Wahlurne hinaus in Form von Bürgerbegehren, Diskussionsforen oder Anhörungen aktiv in Entscheidungen einzubringen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Meinungsumfrage der Bertelsmann Stiftung.
Diese Idee befindet sich in der Entwicklungsphase,
und wird hier geplant, an dem jede(r) teilnehmen kann:
www.ini-fz.info/projekt/iz-projekt-polittalk-20-wo-ideen-verbinden.html
Meinungen von Politikerinnen und Politikern über Polittalk 2.0 -Wo Ideen verbinden-

Klubobmann Bernhard Ernst des Bürgerforum Tirols/Liste Fritz:
Gratulation. Polittalk 2.0 - Wo Ideen verbinden- trägt den Geist der Zukunft. Politikerinnen und Politiker verweigern immer mehr den Kontakt zur Bevölkerung. In Tirol besonders. Im Tiroler Landtag werden Anträge zu einer Bürgerbeteiligungsplattform von der ÖVP abgelehnt. Ebenso die Idee einer Internet-Petitionsplattform oder eine SMS- Informationsdienst. Bürgerräte - ein Erfolgsmodell für aktive Bürgerbeteiligung - werden ebenso abgelehnt. Es ist schade, dass eine Volkspartei gegen das Volk regiert. Daher: Bravo den Initiatoren der Plattform und viel Erfolg. Die Zivilgesellschaft hat sich selbst zu organisieren und in die Politik aktiv ein zubringen. Nicht nur am Wahltag. Das ist für eine lebendige Demokratie zu wenig.

Patrizia Zoller-Frischauf, Tiroler Landesrätin für Gewerbe und Industrie (ÖVP):
Soziale Netzwerke gewinnen Tag für Tag an Bedeutung. Wir erachten es als absolut sinnvoll und notwendig an, einen Dialog zwischen Politik auf der einen und den Bürgerinnen und Bürgern des Landes auf der anderen Seite auf Web-2.0-Ebene zu ermöglichen. Daher ist Ihr Konzept eines Polittalks in jedem Falle nachvollziehbar.

Siegfried SCHRITTWIESER, (SPÖ), 2. Landeshauptmann-Stellvertreter und Landesrat für Soziales und Arbeit, Erneuerbare Energien, Wohnhaussanierung in Steiermark.
"Polittalk 2.0, Bildung ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft, denn sie ermöglicht einen gerechten Zugang zum gesellschaftlichen Leben für alle Menschen."

Dr. Maria Fekter, österreichische Finanzministerin (ÖVP)
Gerade in unserer vom Web geprägten, weltweit vernetzten Zeit leistet der Verein Initiative Zukunftsenergien e.V. durch vielfältige Aktivitäten - nicht nur auf dem Gebiet der Meinungsbildung - einen wichtigen Beitrag in unserer modernen Gesellschaft, sondern liefert auch wertvolle Impulse bzw. Lösungsansätze, um die sich immer wieder ändernden Anforderungen und Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Dies insbesondere, da Politik und Gesellschaft auf aktuelle Erfordernisse aufmerksam gemacht werden, aber auch deren Lösung im direkten Kontakt ermöglicht wird.

Dr. Michael Spindelegger, Obmann der ÖVP und österreichischer Außenminister:
Ihre Initiative Zukunftsenergien sowie Ihre Plattform www.polittalk.org sind ganz besonders interessant und wir wünschen Ihnen für die Zukunft, dass sich viele Menschen an diesem Austausch beteiligen, und möchten Sie herzlich einladen, mit uns weiterhin im Austausch zu bleiben.

Beate Müller-Gemmeke, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des deutschen Bundestages:
Sie haben auf jeden Fall meine Neugierde geweckt und wir würden uns freuen von neuen Entwicklungen in Ihrem Projekt informiert zu werden.
Mag. Othmar Karas, M.B.L.-HSG Vizepräsident der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament:
Gerne werden wir in zukünftigen Gesprächen auf Ihr Projekt „Polittalk 2.0“ hinweisen.

Mag. Christian Ebner Generalsekretär des BZÖ - Bündnis Zukunft Österreich:
"Das BZÖ unterstützt Ihre Initiative vollinhaltlich und widmet dem Thema die nächste Klub-Klausur."
Weitere Stellungnahmen werden in Kürze veröffentlicht.